Die Grünliberale Partei (GLP) Kloten hat an ihrer Mitgliederversammlung Roman Walt einstimmig als Kandidaten für die Stadtratswahlen nominiert. Mit diesem Schritt will die Partei eine lösungsorientierte und nachhaltige Politik in die Exekutive der Stadt bringen und die Weichen für eine zukunftsfähige Entwicklung Klotens stellen.
Roman Walt, der seit 2014 im Gemeinderat politisiert und aktuell die GLP-Fraktion präsidiert, zeigte sich bereit für die neue Herausforderung: «Kloten steht vor grossen Chancen, aber auch vor komplexen Aufgaben – sei es bei der nachhaltigen Stadtentwicklung, erneuerbaren Energien, der Schule oder der Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. Ich möchte mein Fachwissen und meine politische Erfahrung einbringen, um faktenbasierte und breit abgestützte Lösungen für unsere Stadt zu erarbeiten. Es geht darum, die verschiedenen Themen intelligent und im Austausch mit unseren Bürgerinnen und Bürger aktiv anzugehen.»
Die GLP Kloten steht geschlossen hinter ihrem Präsidenten: «Roman Walt hat über ein Jahrzehnt bewiesen, dass er komplexe Dossiers durchdringt und fähig ist, über Parteigrenzen hinweg tragfähige Lösungen zu finden. Seine Integrität, sein Sachverstand und seine tiefe Verbundenheit mit Kloten machen ihn zum idealen Kandidaten, um im Stadtrat neue Impulse zu setzen und Verantwortung für die Zukunft unserer Gemeinde zu übernehmen.»
Ein Profil mit Sachverstand und Weitsicht
Roman Walt (41) ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebt seit über 15 Jahren in Kloten. Beruflich ist er als wissenschaftlicher Bibliothekar und Fachspezialist für Karten und Geodaten an der ETH-Bibliothek tätig. Seit 2014 ist er Mitglied des Gemeinderats und seit 2018 der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK), wo er von 2020 bis 2024 als Sekretär amtete. Seit 2014 ist er auch Präsident der GLP Kloten.
In seiner bisherigen politischen Arbeit hat Roman Walt wichtige Akzente gesetzt. Mit Vorstössen zur Klotener Stromnetzstrategie, zur Einführung von Open Government Data und zur Förderung der politischen Bildung bei Jugendlichen hat er bewiesen, dass er die zentralen Zukunftsthemen proaktiv angeht. Er steht für eine Politik, die zuhört, analysiert und auf dieser Grundlage entscheidet – für ein modernes, offenes und nachhaltiges Kloten.